Yachtcharter Athen - Kalamaki - Saronischer Golf

Yachtcharter und Segeln ab Athen - Saronischer & Argolischer Golf

Der Saronische Golf mit Athen als Ausgangsbasis ist als Revier für eine einwöchige Yachtcharter geeignet, für einen Törn in den Argolischen Golf sollten Sie zwei Wochen einplanen. Saronischer und Argolischer Golf am Peleponnes bildeten von der Antike bis zur Neuzeit sowohl bedeutende politische wie auch kulturelle Zentren. Vor den Häfen Athens - seit jeher das Zentrum in diesem Gebiet - und Phiräus gelegen, ist das Segelrevier mit den Inseln Aigina, der Halbinsel Methanon, Poros, Hydra, Dokos, Spetses und den Küsten des Argolischen Golfs am Peleponnes mit dem antiken Theater Epidavros vor allem bei den Athenern im Juli und August äußerst beliebt. Das Klima ist sonnig und mild. Außerhalb der Hochsaison finden sich auch hier lauschige Ankerbuchten und Fischerhäfen trotz der Nähe zu Athen. Durch seine Nähe zu Athen bietet sich Lavrion als idealer Ausgangspunkt für eine Yachtcharter in die Kykladen an.

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Yachtcharter Athen - Kalamaki - unsere Charterstützpunkte

Yachtcharter, Segeln ab Athen, Marina Kalamaki (Alimos)

Koordinaten: 37° 54,70' | N 023° 42,10' E

Die Marina Kalamaki, oft auch Marina Alimos genannt wegen ihrer Lage im gleichnamigen Stadtteil, dient den meisten griechischen Flottenbetreibern als Charterbasis. Da die Yachtcharter in der Regel am Samstag beginnen, ist die Marina an Wochendenden dementsprechend voll. Beliebt ist die Marina wegen ihrer guten Anreisemöglichkeiten und sie dient vielen Seglern als Ausgangsbasis für Törns in die Kykladen, in den Saronischen und Argolischen Golf, sowie in das Segelrevier rund um den Peleponnes.

Die Marina selbst ist bzgl. Ausstattung und Organistaion verbesserungsfähig. In und um die Marina ist zwar alles an Service-, und Einkaufsmöglichkeiten vorhanden, man sollte sich aber von der Marina nicht allzuviel erwarten. Duschen und Toiletten entsprechen geradeso den Anforderungen. Auf der anderen Strassenseite sind Supermärkte wie der  AB Supermarkt mit Lieferservice zum Boot oder der Carrefour Express Supermarkt beim Hotel Poseidon.

Anreise Marina Kalamak

Der Flughafen Eleftherios Venizelos, etwas außerhalb von Athen gelegen, wird von allen deutschen und europäischen Airlines angeflogen. Man fährt entweder mit dem Bus E96 für 6,- € oder mit dem Taxi (Preisvorher aushandeln!) für ca. 30,- €. Viele unserer Charterpartner bieten auch einen meist kostenpflichtigen Transfer per Minibus an.
Ab Venedig und Ancona gibt es gute Fährverbindungen nach Phiräus mit Superfast Ferries, ANEK und Minoan Lines über Igoumenitsa. Die Überfahrt dauert allerdings je nach Hafen an die 26 Stunden.

Entfernung Flughafen - Marina Kalamaki

Die Fahrzeit beträgt abhängig von der Verkehrslage ca. 1 Stunde.

Ausstattung Marina & Liegeplätze

Position 037° 42' N | 024° 03,6' E</span

Lavrion liegt an der Südspitze der Halbinsel Attika und ist wegen seiner Nähe zu den Kykladen ein idealer Ausgangspunkt für Törns in diesem Segelrevier. Die Insel Kea ist als erster Anlaufpunkt der Kykladen gerade mal 16 nm von Port Lavrion entfernt. Der Hafen hat sich aufgrund der im Rahmen der Olympischen Spiele 2004 erfolgten Bauvorhaben vom lokalen, etwas schmuddeligen Fährhafen zu einer recht komfortablen, modernen Marina entwickelt. Man findet Strom-, und Wasseranschlüsse an den Stegen, saubere Duschen und sanitäre Anlagen. Für die Verproviantierung gibt es eine Rufnummer in der Charterbasis für einen Abhol- und Lieferservice.

Anreise

Der Flughafen Eleftherios Venizelos, etwas außerhalb von Athen gelegen, wird von allen deutschen und europäischen Airlines angeflogen.

Entfernung Flughafen Athen -&nbsp; Hafen Lavrion

Lavrion liegt ca. 50 km nordöstlich vom Flughafen &quot;Eleftherios Venizelos&quot; in Athen.&nbsp; Der Transfer per Taxi dauert etwa 60 Minuten und kostet abhängig von Gepäck und Zeit ab € 50,- .

Ausstattung Marina & Liegeplätze

Athen

Die Marina Kalamaki, oft auch Marina Alimos genannt wegen des gleichnamigen Stadtteils, in dem sie liegt, dient vielen griechischen Flottenbetreibern als Charterbasis. Da die meisten Yachtcharter am Samstag beginnen, ist die Marina an Wochendenden dementsprechend voll. Beliebt ist die Marina auch wegen ihrer guten Anreisemöglichkeiten und sie dient vielen Seglern als Ausgangsbasis für Törns in die Kykladen und in den Saronischen und Argolischen Golf, sowie in das Segelrevier rund um den Peleponnes. Nach dem Einchecken sollte man als Yachturlauber die Gelegenheit für einen Ausflug in die Innenstadt Athens nutzen. Man kann dort die Akropolis oder das Nationalmuseum besuchen, oder einfach in der Plaka, dem ältesten Stadtteil unterhalb der Akropolis, gepflegt essen gehen. Östlich der Alimos Marina liegen die Glyfada Marina und die Vouliagmeni Marina. Beide Marinas sind angenehm und ruhig. Allerdings ist es schwierig, hier einen Platz zu finden.

Kap Sounion

In der Bucht zu Füßen des Poseidon-Tempels nahe der Ortschaft Sounio besteht der Ankergrund aus Sand mit Seegras, und hält nicht sehr gut. Yachturlauber sollten daher im Norden der Bucht vor der Kapelle einen Platz suchen. Wichtig: unbedingt prüfen, ob der Anker wirklich gut hält! Es muss mit kräftigen Fallböen gerechnet werden. Ein Besuch des Tempels auf dem Kap ist am frühen Morgen empfehlenswert. Zu dieser Zeit ist noch kein Ansturm von Reisegruppen aus Athen zu erwarten.

Epidavros

Ein kleines, reizvolles Dorf am Fuß steiler, bewaldeter Hänge an der Südseite des Saronischen Golfs. In der Antike war dieser Ort eine bekannte Kultstätte des Heilgottes Asklepios. Das 30 Minuten von Epidavros entfernte Theater gilt als das am besten erhaltene aller antiken Theater in Griechenland. Die Bucht ist nach Osten offen, aber man liegt hier gut geschützt.

Ägina

Durch die Lage der Insel Ägina war sie schon seit jeher ein wichtiges Handelszentrum in dieser Region. Die Insel besitzt einen prägnanten, dreieckigen Umriss. Zwischen 1826 und 1928 war Ägina sogar die Hauptstadt des neuen, freien Griechenlands. Im dortigen Hafen liegt man geschützt, aber Nordwestwinde verursachen oft Schwell.

Angistri

4 sm westlich von Ägina liegt die bergige und dicht mit Pinien bewachsenen Insel Angistri. Segelurlauber suchen mit ihren Charteryachten entweder im Hafen des hübschen Städtchens Angistri einen Platz oder steuern zur Südwest-Huk. Gegenüber des Eilands Dorousa liegt man in kleinen Buchten in wunderschöner Umgebung, geschützt vor den Sommerwinden aus Nordost oder Südost.

Poros

Eine flache Passage trennt diese reizvolle Insel von der Küste der großen Halbinsel des Peloponnes. In der Antike war Poseidon der Schutzpatron der Insel. Ein paar Ruinen des Poseidon-Tempels an der malerischen Ostseite der Insel sind frei zu besichtigen. Wenn man eine ruhige Nacht auf seiner Charteryacht verbringen möchte, sucht man sich einen Ankerplatz in einer der kleinen Buchten in der Passage: Dafür bieten sie die Dana Bucht, die Russian Bay, Ormos Neorion, Aliki, Porou oder die Kloster Bay an.

Hydra

Die schmale, langgezogene Insel Hydra erstreckt sich parallel zur Küste des Peloponnes. Eindrucksvoll ist das weiße Kloster auf dem Berg oberhalb des Hafens. Große, herrschaftliche Häuser und enge, verwinkelte Gassen winden sich terrassenförmig um den Hafen. Hydra ist autofrei: Transporte jeglicher Art werden mit Eseln bewältigt. Bei heftigen Nord-, bis Nordostwinden entsteht gefährlicher Schwell im Hafen. Als Alternative bieten sich der Hafen Mandraki oder die südwestlich liegenden Ankerplätze Vlychos, Ormos Molos, Petassi, Bisti und Nikolaos an. Eine weitere, in den Sommermonaten gut geschützte Bucht findet der Yachturlauber in der Nähe von Ormos Skinthos auf der Insel Dokos, nordwestlich von Hydra.

Spetses

Die pittoreske Stadt auf der gleichnamigen, ovalen und recht flachen Insel an der Südostspitze des Argolischen Golfs zeigt viel Ähnlichkeit mit den Städten an der italienischen Riviera. Mit etwas Glück findet der Segelurlauber hier einen Platz für seine Charteryacht und liegt dann im inneren Hafen gut geschützt vor Nordwestwinden. Wichtig: vorsichtig navigieren zwischen der Insel Spetses und Spetsopoula – dort gibt es eine Reihe von Riffen!

Nafplion

Das große, schöne Nafplion, zeitweilig Hauptstadt des modernen Griechenlands, war für die Argolis schon immer wichtig und ist für Segler und Yachturlauber ein Muss. Das kleine Kastell auf dem Inselchen Bourzi bewacht die Hafeneinfahrt und dient der Ansteuerung. Der Weg zur venezianischen Festung mit fast 1.000 Stufen ist anstrengend und dauert etwa eine halbe Stunde. Von hier oben genießt man einen wunderschönen Ausblick über den Argolischen Golf. Der Ankergrund im Hafen ist nicht optimal. Nordwestliche Winde verursachen zudem eine Dünung.

Monemvasia

Die Stadt war mit ihren alten Befestigungsanlagen bis ins 20. Jahrhundert hinein ein bedeutender Hafen und die letzte Anlaufmöglichkeit vor der Rundung des Kaps Malea. Die Altstadt befindet sich auf der hügeligen Insel, mit dem Peloponnes durch einen Damm verbunden. Das Erscheinungsbild erinnert ein wenig an Gibraltar. Oben auf dem Berg liegt das beeindruckende und vollständig erhaltene Kastell. In der Marina liegt die Segelyacht gut geschützt.

Die Segel- und Windbedingungen sind in diesem Revier teils sehr unterschiedlich. An der nördlichen Festlandküste im Saronischen Golf vom Isthmus von Korinth bis zum Kap Sounion, sowie an der gegenüberliegenden Küste mit den Inseln Methana und Aigina kommt der Wind meist aus südlicher Richtung. Setzt der Meltemi Ende Juni bis Ende August ein, weht er aus NO und NNO mit Stärken zwischen 4 und 6 Bft, nach dem Kap Sounion auch stärker. Im Argolischen Golf können die Segelbedingungen mitunter etwas rauer werden, wobei der Wind in den Frühjahrs- und Herbstmonaten meist aus S kommt. Der Meltemei kommt im Sommer mit 4- 6 Bft meist aus NO, kann aber auch in südliche Richtungen drehen. An der Westküste des Argolischen Golfs kann es zu plötzlichen starken Fallböen kommen.

Besonderheiten: Plötzliche starke Fallböen im Argolischen Golf.

Beste Segelzeit: Mai bis Oktober

Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer

Nautische Literatur