Das Segelrevier Ionisches Meer ab Lefkas

Marina, CharterstützpunktAnkerbucht, Fischerhafen

Das Segelrevier um Lefkas

  • Auf den Spuren des Odysseus auf Ithaka
  • Herrlich grüne Inseln und kleine Fischerdörfer
  • Viele Ankerbuchten und Strände
  • Kurze Wegstrecken, wenig Liegeplatzgebühren, schöne Cafes und Tavernas
  • Leicht bis Mittelschwer, für Familientörns und Anfänger geeignet
  • Gut erreichbar per Flug, gute Infrastruktur für Segle
  • Tipps: Lefkas Town mit seiner Fußgängerzone; Joghurtbar in Assos, Kefalonia; Port Leone auf Kalamos; Abendessen in Porto Spilia;

Wind und Wetter um Lefkas

Der vorherrschende Wind ist der Maestros aus N bis NW mit einer Stärke von 2 bis 5 Bft. Am Vormittag weht er schwach, frischt ab Mittag auf, und flaut gegen Abend wieder ab. Im Hochsommer weht er etwas intensiver, manchmal erreicht er ähnlich wie der Meltemi in der Ägäis bis 7 Bft und bläst über mehrere Tage hinweg. Zwischen den Inseln Lefkas, Ithaka, Kefallonia, Kalamos treten manchmal teils heftige Fallböen auf.

Törnvorschlag 7 Tage ab Lefkas

TagWegestreckeZiel

1

11 sm

Check in Marina Lefkas -> Meganisi: Porto Spilia

215 smMeganisi: Ambeliki Bay -> Kefalonia: Fiscardo
313 smIthaka: Kioni
410 smAtokos
59 smKastos
66 smKalamos: Porto Leone oder Hafen Kalamos
718 smCheck out Marina Lefkas

Insel Lefkas

Segeln Ionisches MeerBlick auf das Segelrevier um Lefkas mirt den Inseln Skorpio und Meghanisi

Lefkas ist seiner vegetationsreichen Landschaft und der wunderschönen Buchten und Strände wegen ein unvergeßliches Erlebnis und wird oft als eine Miniaturaussagabe Griechenlands bezeichnet. Namensgeber der Insel - Lefkas kommt von "levkos", zu deutsch weiß - ist die steil abfallende, bis zu 500 m hohe, weiße Steilküste an der schroffen und unzugänglichen Westküste im Süden der Insel, die keinen Hafen bietet, während Sie an der Ostküste in den zahlreichen malerischen Buchten und kleinen Häfen sichere Ankerplätze vorfinden. Im Inselinneren steigen die Berge mit dem Stavrotas auf 1158m an und wechseln sich mit Tälern und Ebenen ab. Die Insel hat eine sehr bewegte Geschichte. Im 2. Jhd. v. Chr. gründeten die Korinther in der Nähe von Lefkas Town eine Siedlung und durchstachen die Landenge zum Festland, wo heute das Fort Santa Mavra steht. Lefkas war also nicht immer eine Insel. Hier ist auch die Hebe- und Schwenkbrücke, die stündlich geöffnet wird, um die Yachten durch den Lefkas Channel in Richtung Süden oder Norden der ionischen Inseln passieren zu lassen.

Anlaufpunkte auf Lefkas

  • Marina Lekas, sehr komfortable Marina. Lefkas Town ist eine kleine Stadt mit 8000 Einwohnern und bietet in der schönen Fussgängerzone diverse Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und eine Discothekenmeile am Hafen.
  • Nidri an der Ostküste. Lebhafter Ort mit Anlegemöglichkeiten am Stadtpier. Viele Geschäfte und Tavernen.
  • Ormos Vlicho ist eine große, gut geschützte Ankerbucht mit Zufahrt über Nidri.
  • Ormos Rouda an der Südküste ist ebenso eine große, gut geschützte Bucht mit schönem Strand und als Tagesankerplatz gut geeignet.
  • Sivotha ist ein kleiner Ort an der Südküste und bietet Anlegemöglichkeiten an den Piers und freie Ankerplätze in der Bucht. Tip: Bei der Ankunft Not Pipi Bar auf der Backbordseite.
  • Wassiliki an der Südküste, das Mekka für Windsurfer. Große Bucht mit Anlegemöglichkeiten am Stadtpier mit diversen Tavernas. Hier muss mit heftigen Fallböen gerechnet werden.
  • Porto Katsiki an der Westküste, kurz davor Ankerplatz für eine Schwimmpause vor der spektakulären Steilküste der Insel. Vorsicht, hier gibt es einige Unterwasserfelsen!

Ionische Inseln in Bildern

Die Ionischen Inseln von Korfu bis Zakynthos

Segeln um Korfu

Die zweitgrößte Insel in Ionischen Meer Korfu, gr. Kerkyra, liegt im Norden des Ionischen Meeres gegenüber Albanien und dem Epirus mit den Küstenstädten Igoumenitsa und Preveza. Korfu ist bekannt für seine überaus üppige Vegetation geprägt von Olivenbaum- und Zypressenwäldern. Im Norden beherrscht der über 900m hohe, fast kahle Pantokrator das Bild, und von hier hat man eine überwältigende Aussicht über das Ionische Meer. Korfu erstreckt sich über eine Länge von 60 km, die Breite variiert zwischen 5 und 30 km und ist mit seinen 120000 Einwohnern der Verwaltungssitz der Ionischen Inseln. Im Laufe der Jahrhunderete stand die Insel unter Türkischer, Französischer, Deutscher,  Russischer oder Venezianischer Herrschaft, was der Insel heute einen wunderbaren kosmopolitischen Flair verleiht.

Anlaufpunkte auf Korfu

  • Marina Gouvia als Ausgangshafen
  • Yachtclub Noak unterhalb der alten Festung für einen Ausflug in Korfu Town
  • Ormos Agnis, eine Badebucht mit glasklarem Wasser und Taverne an der Ostküste im Norden.
  • Kassiopi an der Ostküste im Norden.
  • Petriti, ein ursprüngliches, ruhiges Fischerdorf an der südlichen Westküste von Korfu.
  • Palaiokastritsa an der Westküste im Norden von Korfu

Segeln um Paxos & Antipaxos

Paxos ist mit einer Fläche von 25 km² die kleinste der ionischen Inseln und liegt circa 6-7 sm südlich von Korfu. Die Insel wird häufig als Zwischenstation während der Fahrt nach Lefkas genutzt.
Die Ostküste der Insel ist geprägt von kleinen Buchten, sauberen Stränden und malerischen, sicheren Häfen, während die Westküste mit einigen sehenswerten Höhlen von rauer Schönheit ist. Die ungefähr 2500 Bewohner der Insel leben hauptsächlich vom Tourismus, der Fischerei und der Olivenölgewinnung. Hier wird auch der auf Antipaxos produzierte köstliche Wein verkauft.
Nausikaa, die schönste Frau im ionischen Meer hatte hier ihren Sommersitz und empfing ihre Liebhaber. Ob Odysseus darunter war, weiß man bis heute nicht.

Anlaufpunkte auf Paxos & Antipaxos

  • Lakka, wunderschöne Ankerbucht mit türkisfarbenem Wasser und kleinem Dorfpier im Norden. Tipp: Zum Töpfegucken und Essen zu Jannis am Marktplatz, sehr gutes Restaurant La Rosa, gute Drinks in Akki´s Bar
  • Loggos, kleine schöne Ankerbucht mit ein paar Liegeplätzen am Dorfpier
  • Gaios, der lebhafte Hauport der Insel mit 2 Einfahrten im Norden und Süden
  • Messonghi, Ankerbucht mit kleinem Anleger und Taverne im Süden
  • Petriti, ein ursprüngliches, ruhiges Fischerdorf mit Anlegepier an der Westküste im Süden von Korfu
  • Karibik Beach auf Antipaxos, Tagesankerplatz mit Traumstrand, aber in der Hochsaison tagsüber leider meist überlaufen

Segeln entlang der Festlandküste - Epirusgebirges

Dieses Gebiet grenzt im Norden gegenüber von Korfu an Albanien und im Süden an den Ambrakischen Golf mit der Stadt Preveza.  Der nördliche Teil gehörte früher zu Albanien. Der bekannteste Ort dürfte Igoumenitsa mit seinem Fährhafen sein.
Vom Meer aus betrachtet bietet der Epirus, geprägt von über 2500 m hohen Bergen, Steilküsten und Sandstränden einen spektakulären Anblick und ist vermutlich die mit Abstand grünste Region Griechenlands.

Anlaufpunkte an der Küste des Epirus

  • Sagiada mit kleinem Anleger an der Grenze zu Albanien, bekannt für guten Fisch und die besten Shrimps weit und breit.
  • Plataria südlich von Igoumenitsa, geschützter Hafen, wir legen immer direkt vor Olgas Taverna an.
  • Bucht von Parga mit langem, am Abend einsamen Sandstrand, geschütze Ankerbucht (nicht bei Südwind!). Ein Wassertaxi bringt Sie vom Ankerplatz um die Festung herum in den lebhaften Ort. Tipp: Wanderung zur Ali Pascha Festung hoch durch Wälder über der Bucht (ca. 3h).
  • Sivotha (Mourtos) mit Liegeplätzen an der Uferpromenade und im neuen kleinen Hafenbecken. Schöne, gut geschütze Ankerbuchten zwischen den kleinen vorgelagerten Inseln.
    Tipp: Sundowner in der Bamboo Bar bei Andrea, Spaghetti mit Riesengarnelen bei Georgios.
  • Ammoudia, in diese Ankerbucht fließt der Acheron, der antike Fluß Hades aus der Unterwelt.
  • Two Rock Bay, Tagesankerplatz bei Position 39 13 09 N 20 29 06, aber teilweise Tiefe unter 2m!
  • Preveza im Ambrakischen Golf mit Liegeplätzen an der Uferpromenade mit schönen Cafes und kleiner Marina. Aufgrund des Fischreichtums gibt es in der 2. Reihe hinter der Promenade viele kleine Fischtavernen. Hier liegt auch das antike Nikopolis, von dem noch einige Ruinen zu sehen sind und hier fand die Schlacht zwischen Kaiser Augustus und Kleopatra statt.

Segeln um Lefkas - Lefkada

Lefkas ist seiner vegetationsreichen Landschaft und der wunderschönen Buchten und Strände wegen ein unvergeßliches Erlebnis und wird oft als die Miniaturaussagabe Griechenlands bezeichnet. Namensgeber der Insel -  Lefkas kommt von "levkos", zu deutsch weiß -  ist die steil abfallende, bis zu 500 m hohe, weiße Steilküste an der schroffen und unzugänglichen südlichen Westküste der Insel, die keinen Hafen bietet, während Sie an der Ostküste in den zahlreichen malerischen Buchten und kleinen Häfen sichere Ankerplätze vorfinden. Im Inselinneren steigen die Berge mit dem Stavrotas auf 1158 m an und wechseln sich mit Tälern und Ebenen ab. Die Insel hat eine sehr bewegte Geschichte. Im 2. Jhd. v. Chr. gründeten die Korinther in der Nähe von Lefkas Town eine Siedlung und durchstachen die Landenge zum Festland, wo heute das Fort Santa Mavra steht. Lefkas war also nicht immer eine Insel. Hier ist auch die Hebe- und Schwenkbrücke, die stündlich geöffnet wird, um die Yachten durch den Lefkas Channel in Richtung Süden oder Norden der ionischen Inseln passieren zu lassen.

Anlaufpunkte auf Lefkas

  • Marina Lekas, sehr komfortable Marina. Lefkas Town ist eine kleine Stadt mit 8000 Einwohnern und bietet in der schönen Fussgängerzone diverse Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und eine Discothekenmeile am Hafen.
  • Nidri an der Ostküste. Lebhafter Ort mit Anlegemöglichkeiten am Stadtpier. Viele Geschäfte und Tavernen.
  • Ormos Vlicho ist eine große, gut geschützte Ankerbucht mit Zufahrt über Nidri.
  • Ormos Rouda an der Südküste ist ebenso eine große, gut geschützte Bucht mit schönem Strand und als Tagesankerplatz gut geeignet.
  • Sivotha ist ein kleiner Ort an der Südküste und bietet Anlegemöglichkeiten an den Piers und freie Ankerplätze in der Bucht. Tipp: Bei der Ankunft Not Pipi Bar auf der Backbordseite.
  • Wassiliki an der Südküste, das Mekka für Windsurfer. Große Bucht mit Anlegemöglichkeiten am Stadtpier mit diversen Tavernas. Hier muss mit heftigen Fallböen gerechnet werden.
  • Porto Katsiki an der Westküste, kurz davor Ankerplatz für eine Schwimmpause vor der spektakulären Steilküste der Insel. Vorsicht, hier gibt es einige Unterwasserfelsen!

Segeln um Megansisi

An der Ostküste von Levkas entlang durchfahren Sie Richtung Süden ein traumhaftes, fast binnenmeerartiges Gewässer. Auf der Backbordseite mit Blick zum hochaufsteigenden Festlandgebirge sollten Sie sich Scorpios - die parkähnliche Privatinsel von Onassis - nicht entgehen lassen und in das glasklare Wasser springen. Hier hatte Jackie Kennedy Ihren privaten Badestrand.
Meganisi, genannt die "große Insel", ist eine kleine Insel mit wunderschönen Buchten und Häfen. Sie hat eine Fläche von etwa 20 km² mit 1500 Einwohnern in drei Orten. Abgesehen von Seglern und Tagesausflüglern finden sich hier kaum Touristen.

Anlaufpunkte auf Meganisi

  • Spartochorion mit Porto Spilia in der Ormos Spilia an der Nordküste: Zwei kleine Anleger, einer direkt vor der Taverne mit Mooringleinen. Über der Taverne Porto Spilia thront die kleine Ortschaft Spartochorion mit herrlichem Ausblick über das ionische Meer. In der Taverne selber, die von den Brüdern Panos & Babis betrieben wird, gibt es Fisch, Riesengarnelen und die typischen Gerichte dieser Gegend, allerdings nicht ganz billig. Duschen sind ebenfalls vorhanden.
  • Vathi, der Hauptort der Insel an der Nordküste. Gut geschützt mit Anlegemöglichkeiten am Stadtpier. Eine neue, kleine, kostenpflichtige "Marina mit Wasser & Strom" befindet sich beim Einlaufen auf der Steuerbordseite.
  • Abeliki Bay an der Ostküste ist eine geschützte Bucht und eignet sich gut als Ankerplatz, am besten mit Landleine.
  • Port Atherino in der Nachbarbucht mit Anlegemöglichkeit am kleinen Pier, Ankerplätzen zum frei Ankern mit Landleine und Taverne.

Kalamos

Die Insel liegt südöstlich von Lefkas und etwa 1 Seemeile vom Festland entfernt. Hierher verirren sich nur wenige Urlauber, sodass man hier fast nur Segler trifft. Die kleine gebirgige Insel hat einen Fläche von 24 km² und wird von etwa 200 Menschen bewohnt.

Anlaufpunkte auf Kalamos

  • Kalamos, der kleine Hafen mit gleichem Namen wie die Insel, ist gut geschützt. Beste Liegeplätze zu Beginn der Mole. Diverse einfache Tavernas.
  • Porto Leone, verlassener Ort am Ende der Südwestküste der Insel. Gut geschützte Bucht zum Ankern mit Landleine.

Segeln um Ithaka

Die Insel Ithaka, Heimat des sagenhaften Odysseus, hat eine Länge von 96 km und etwa 5000 Einwohner, die hauptsächlich vom Wein- und Olivenanbau leben. Im Sommer finden sich zwar Touristen ein, Massentourismus ist hier aber glücklicherweise unbekannt und es geht ruhig und beschaulich zu.
Neben dem Hauptort Vathi bietet die Insel einige sehr schöne und ruhige Buchten und Ankerplätze mit sehr klarem und sauberem Wasser. Mieten Sie sich ein Motorrad oder einen Roller und erkunden Sie die Insel. Sie werden es nicht bereuen.

Anlaufpunkte auf Ithaka

  • Kioni liegt in einer malerischen Bucht an der Ostküste, beim Einlaufen erinnert der Anblick des Dorfes an ein römisches Amphiteather. Einige Liegeplätze an der nördlichen Uferpromenade, ansonsten freies Ankern, mit Landleine und viel Ankerkette wegen der plötzlich auftretenden Fallböen. Gute Tavernas und Einkaufsmöglichkeiten.
  • Frikes in der gleichnamigen Ormos Frikes an der Ostküste ist ein kleiner Fischerhafen mit schönen Travernen am Kai, aber leider ist nur wenig Platz zum Anlegen und Ankern am Pier. In der Bucht befinden sich auch einige schöne Tagesankerplätze. Vorsicht vor Fallböen.
  • Ormos Polis ist eine Bucht an der Westküste. Der Sage nach hatte hier Odysseus seinen Heimathafen. Von hier aus startete er mit seiner Flotte nach Troja. Heute erinnert nur noch eine kleine verfallene Grotte an ihn, in der verschiedene Gegenstände wie eine Tonscherbe, Schwerter und Opfergegenstände aus mykenischer Zeit gefunden wurden und im Ort Savros, hoch über der Bucht, liegt ein kleines Odysseus Museum. Freies Ankern nahe dem Strand oder mit Landleine, bei Wind aus S kann es kabbelig werden.
  • Vathy ist der Hauptort der Insel umgeben von hohen Bergen an der Ostseite von Ithaka mit diversen Anlegemöglichkeiten. Hier finden sich gute Einkaufmöglichkeiten, Cafes und Tavernen. Auch hier treten Fallböen auf.
  • Weitere schöne Tagesankerplätze sind in den Buchten Ormos Sarakiniko und Ormos Pera Pigadi, sowie Ormos Andreou - die Ziegenbucht - an der Südwestküste.

Segeln um Kefalonia

Bekannt wurde die Insel durch den Film Corellis Mandoline, der die Geschichte und den Kampf eines italienischen Leutnants und griechischer Partisanen nach der Einnahme der Insel im 2. Weltkrieg erzählt.
Die Insel liegt auf der Höhe des Golfs von Patras und ist mit ihren 750 km² die größte der ionischen Inseln. Mit dem Enos (1628 m) hat die Insel auch den höchsten Berg. Die etwa 35000 Einwohner leben hauptsächlich von Fischzucht und Landwirtschaft und in zunehmendem Maße auch vom Tourismus. Sowohl die Ost-, als auch die Westküste sind gebirgig. Im Osten ist Assos der einzige relativ sichere Hafen. An der Westküste finden Sie schöne, ruhige Buchten und einige sichere Häfen. Die höheren Lagen des Enos im Süden sind dicht bewaldet, zum Teil mit der seltenen Kefaloniatanne. Im Norden erstrecken sich ausgedehnte Olivenbaumwälder. Ein völlig anderes Bild bietet die Gegend um Lixourion. Hier ist die Landschaft fast steppenartig mit tiefen Erosionstälern.

Anlaufpunkte auf Kefalonia

  • Fiscardo, ein an der äußersten Nordspitze von Kephallinia liegender, sicherer Hafen, mit seinen malerischen Häusern und Gassen wird auch das heimliche St. Tropez Griechenlands genannt und zieht immer wieder Prominente wie Madonna, Tom Hanks oder Bruce Willis an. Ankerplätze finden sich an der südlichen und westlichen Uferpromenade. Bei Platzmangel kann man auch mit Landleinen am nördlichen Ufer festmachen.
  • Hafen Poros, Zwischenstopp nach Zakynthos
  • Sami
  • Eufimia
  • Lixouri
  • Argostoli

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Nautische Literatur